Rollstuhlbasketball: Broncos erobern Rang 3 in der NLB-Liga

Posted in Allgemein, Behindertensport on April 14th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment

Die Carinthian Broncos erkämpfen sich den dritten Rang in der diesjährigen NLB-Liga.

Sowohl die österreichische Meisterschaft als auch die NLB-Liga der Spielsaison 2013/14 beendeten die Kärntner Wildpferde mit dem dritten Platz.  In der Meisterschaft war es die erwartete Platzierung, jedoch in der LNB-Liga rechnete wohl niemand damit, war doch bereits die Qualifikation für das kleine Finale mit zwei Siegen gegen Slovenija eine außerordentliche Leistung.

Kontrahent im Kampf um Platz drei am 12.4. in Novo Mesto war das Team KIK SANA “Sanski Most” (BIH), das sich in der Vergangeheit bereits mehrmals den Titel in der NLB sichern konnte. Die Broncos überrollten die Bosnier mit einem fulminanten Start im 1. Spielabschnitt, den sie mit 20:8 für sich entschieden. In der Folge kämpfte sich Sanski Most zwar wieder heran, und im 3. Viertel drohte das Spiel zugunsten der Bosnier zu kippen, jedoch gaben die Kärntner die Führung bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand. Das äußerst spannende Spiel endete mit 60:58 für die Kärntner, die damit nach dem Meistertitel 2012 den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte einfuhren.

Auch die weiteren Spiel des Tages waren an Dramatik kaum mehr zu überbieten. Platz 5 belegte KKI Zagreb (HR) mit einem 61:54 Erfolg gegen SLOVENIJA (SLO) und den Titel holte sich KKI VRBAS “Banja Luka” (BIH) mit 56:54 gegen CASTELVECCHIO (I).

NLB: Broncos spielen um den 3. Platz

Posted in Behindertensport on März 25th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment
nlb_zagreb_maerz2014

Erwartungsgemäß verpassten die Carinthian Broncos am vergangenen Wochenende den Einzug ins NLB-Finale gegen das Team von Banja Luka.

Am 23. März fanden in Zagreb die Halbfinalbegegnungen der diesjährigen NLB-Liga statt. Als Zweitplatzierte nach den Vorrunden der Gruppe B trafen die Broncos dabei auf den Gruppenersten der Gruppe A, das bosnische Team KKI Vrbas. Obwohl ein Erfolg gegen die übermächtigen Bosnier auszuschließen war, begannen die Kärntner äußerst motiviert und setzten Banja Luka im ersten Spielabschnitt gehörig unter Druck. Nach zehn Minuten betrug der Rückstand der Broncos lediglich drei Punkte (22:19). Die Bosnier fanden erst zu ihrem Spiel, nachdem sie einen Großteil der Starting Five vom Feld nahmen. Obwohl Banja Luka die Spielabschnitte zwei und drei klar beherrschte und mit plus 11 bzw. 12 Punkten für sich entschied, bewiesen die Broncos Moral und kämpften beherzt weiter. Der Lohn dafür waren ein mit 12:12 ausgeglichener vierter Spielabschnitt und vor allem Selbstvertrauen für die am 6. April in Wolfsberg stattfindende Finalrunde der nationalen Meisterschaft.

Das zweite Halbfinalspiel zwischen Castelvecchio (I) und KIK Sana (BIH) entschieden die Italiener mit 63:49 für sich.

Die Paarungen des NLB-Finales am 12. April im slowenischen Novo Mesto lauten daher:

Spiel um Platz 5: KKI Zagreb (HR) : Slovenija (SLO)

Spiel um Platz 3: Carinthian Broncos (A) : KIK Sana (BIH)

Spiel um Platz 1: Castelvecchio (I) : KKI Vrbas (BIH)

Wochenende der gelungenen Revanchen für Broncos

Posted in Behindertensport on Januar 20th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment
IMG_6146_n

Am Wochenende präsentierten sich die Carinthian Broncos wieder als Mitfavorit der heurigen Meisterschaft.

In der 4. Meisterschaftsrunde gab es für  die Broncos lediglich gegen den amtierenden Meister eine Niederlage – die Sitting Bulls konnten die Eröffnungspartie mit 80:64 für sich entscheiden. Pardubice konnte den Kärntnern nichts entgegensetzen und verlor ganz klar mit 71:35. Gelungene Revanchen aus Sicht der Broncos gab es in den Partien gegen die steirischen Flink Stones (69:54) sowie gegen die Mannschaft aus Brünn (66:50), die von den Kärntnern überhaupt erstmals geschlagen werden konnte.

Alle Ergebnisse der 4. Runde:
Carinthian Broncos – Sitting Bulls 64 : 80
WBS Pardubice – ABSV LoFric Dolphins Wien 40 : 71
Hobit Brno – Sitting Bulls 51 : 69
Carinthian Broncos – WBS Pardubice 71 : 35
ABSV LoFric Dolphins Wien – Hobit Brno 52 : 63
Flink Stones – Carinthian Broncos 54 : 69
ABSV LoFric Dolphins Wien – Sitting Bulls 39 : 71
Carinthian Broncos – Hobit Brno 66 : 50

Inklusive Bildung vs. Sonderschulen

Posted in Allgemein, Barrierefreiheit, Kärnten, Politik on Dezember 10th, 2013 by Ernst Kocnik – 1 Comment

Die ORF-Kärnten – Sendung “Streitkultur” widmete sich am 9. Dezember 2013 dem Thema Inklusion in Schulen. Anlass dafür war die zuletzt emotional geführte Diskussion um die Schließung der Sondererziehungsschule Harbach in Klagenfurt. “Aus für die Sonderschule?” war die Frage, die den teilnehmenden Diskutantinnen und Diskutanten gestellt wurde. Erneut stellte sich heraus, dass Sonderschulen – wenngleich jene in Harbach 2015 geschlossen werden soll – in Kärnten noch Zukunft haben.

Der Streitkultur-Diskussion rund um die Schließung der Sonderschule Harbach stellten sich Dagmar Zöhrer (Landesschulrat Kärnten), Gilda Geiss (betroffene Mutter), Doris Trattnig-Sax (Diakonie Kärnten), Isabella Scheiflinger (Behindertenanwältin Kärnten) und Stefan Sandriesser als Personalvertreter der Lehrerinnen und Lehrer. Klar herausgekommen ist in dieser Diskussion, dass es in Kärnten ein klares Bekenntnis zur Weiterführung einer Segregation im Bildungsbereich gibt, obwohl von der Mehrheit der teilnehmenden Personen Inklusion durchaus befürwortet wird. Bei der Deutung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen, die in Artikel 24 inklusive Bildung vom Kindergarten bis zur Universität fordert, gingen die Diskutantinnen und Diskutanten mit jener der Unterrichtsministerin konform, wonach “Sonderschulen neben einem voll ausgebauten inklusiven System als zusätzliche Angebote bestehen dürf(t)en”  (vgl. Petra Flieger, 2012). Gemäß Unterrichtsministerin Schmied ist die “durchgehende Integration nur einer von vielen Aspekten der schulischen Förderung behinderter Kinder” und ihrer Meinung nach “steht es den Staaten grundsätzlich frei, wie sie ihre Schwerpunkte zur Ereichung der Ziele der Konvention setzen wollen.” Sie steht auf dem Standpunkt, “enscheidend ist, dass die gesetzten Schritte konkret, glaubhaft und nachvollziehbar sind und die Lage behinderter Kinder sukzessive verbessert wird” (vgl. Parlamentarische Anfragebeantwortung Nr. 9900/J-NR/2011). Wahlfreiheit ist grundsätzlich schon OK, aber meiner Meinung nach geht es den politisch Verantwortlichen hier nicht so sehr um Wahlfreiheit, sondern um Beibehaltung eines derer Meinung nach “bewährten Systems”. Wind in die Segel dafür gibt es selbstverständlich von der Elternschaft, wie auch in der gestrigen Debatte durch die betroffene Mutter und eine Anruferin bestätigt wurde. Was natürlich aus mehreren Gründen auch verständlich ist, da ja einerseits die für eine inklusive Bildung nötigen Ressourcen weder in materieller noch personeller Hinsicht zur Verfügung stehen, zudem Eltern ihre behinderten Kinder gut versorgt wissen wollen, und andererseits Therapie, Unterricht und Nachmittagsbetreuung an einem Ort natürlich auch sehr praktisch ist.

Spannend ist der Ansatz der Diakonie. Bezüglich der Weiterführung der Sonderschule Harbach gibt es gemäß der dort zuständigen Bildungsreferentin Trattnig-Sax ein inklusives Konzept. Inklusiv wird dabei allerdings eher als aus der Tourismuswerbung bekanntes “All inclusive-Angebot” verstanden. Es war nicht klar erkenntlich, was das neue Konzept vom bisherigen unterscheidet, jedenfalls handelt es sich dabei um eine Rundum-Betreuung, die eigentlich alles enthält außer den für die Inklusion essentiellen gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder.

In der Diskussion erwähnt wurde auch, dass Kärnten das durch die Schließung bzw. nicht in den Ausbau bestehender Sonderschulen frei werdende Geld in Inklusionsmaßnahmen investiert. Kärnten geht hier ja einen eigenen Weg, indem sukzessive regionale Inklusionszentren in den Bezirken entstehen. Die Verantwortlichen werden hier nicht müde, zu betonen, dass es sich hierbei lediglich um Übergangslösungen auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungssystem handelt. Aus Perspektive des Unterrichtsministeriums scheint dies auch legitim zu sein, stellt es doch eine Verbesserung für die behinderten Schülerinnen und Schüler dar, da diese nun kürzere Wege zu ihrer “Sonderschule” haben. Inklusionszentren sind jedoch Sonderschulen, auch wenn sie an Regelschulen verortet sind. Ein Lokalaugenschein im Inklusionszentrum Kühnsdorf durch den Gleichstellungsbeirat der Landeshauptstadt Klagenfurt im September 2013 hat dies klar verdeutlicht. Der gemeinsame Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder beschränkt sich auf gemeinsame Feiern und auf einen montäglichen gemeinsamen Gesangsunterricht.

Es bleibt zu hoffen, dass die Kärntner Übergangslösung mit den Inklusionszentren wirklich nur eine Übergangslösung bleibt und nicht zur Dauerlösung mutiert.

Klagenfurt: Bockelmann-Ausstellung über in der NS-Zeit ermordete behinderte Kinder für behinderte Menschen nicht zugänglich

Posted in Barrierefreiheit, Kärnten on November 26th, 2013 by Ernst Kocnik – Be the first to comment

Am 26. 11 wird in der Klagenfurter Stadt Galerie die Ausstellung von Manfred Bockelmann über ermordete behinderte Kinder in der NS-Zeit im Klagenfurter Landeskrankenhaus und in die Mordanstalt Hartheim verschickte Kinder eröffnet. Die Ausstellung ist für behinderte Menschen NICHT zugänglich.

In Klagenfurt wird die Ausgrenzung behinderter Menschen siebzig Jahre nach dem Ende des NS-Regimes fortgesetzt.

Wir protestieren und fordern alle Menschen auf, sich unserem Protest anzuschließen.

Ernst Kocnik / Erwin Riess (0664 100 17 54) / Mark Wassermann / Andreas Jeitler

SLIÖ fordert Staatssekretariat für Menschen mit Behinderungen

Posted in Allgemein, Politik on Oktober 17th, 2013 by Ernst Kocnik – 2 Comments

Österreichs Selbstbestimmt Leben Initiative (SLIÖ) fordert Werner Faymann und Michael Spindelegger in einem offenen Brief auf, bei einer etwaigen Neuauflage der SPÖ/ÖVP-Koalition ein eigenes Staatssekretariat für Menschen mit Behinderungen einzurichten.

Siehe: OTS-Aussendung vom 17.10.2013

Workshop: Barrierefreie Lebensräume

Posted in Allgemein, Barrierefreiheit on Juni 19th, 2013 by Ernst Kocnik – 1 Comment

Die Initiative universal-design.info wurde in das Seminarprogramm des Bildungshauses Schloss Retzhof aufgenommen und bietet im Oktober 2013 einen Workshop zum Thema Barrierefreie Lebensräume an.

Ziel des Workshops ist es, den TeilnehmerInnen das nötige Wissen zu vermitteln, um die gesetzlich und gesellschaftlich geforderten Maßnahmen bei der Gestaltung von zukunftsweisenden Lebensräumen zu beachten und umzusetzen.

Das Seminar richtet sich an alle Berufsgruppen sowie Privatpersonen, die an der Realisierung von barrierefreien Lebensräumen interessiert sind.

Die zweitägige Veranstaltung vermittelt in vier Modulen Grundlagen des barrierefreien Planens und Bauens, sowie die Möglichkeit der „Selbsterfahrung” wie z.B. durch ein geplantes gemeinsames „Essen im Dunkeln” und …

Termin:

Anmeldung unter: Seminar 190 “Barrierefreie Lebensräume”

Bitte beachten: Anmeldeschluss 15.10.2013 sowie begrenzte Teilnehmerinnen und Teilnehmeranzahl!

Radiobeitrag in Ö1 zu Persönlicher Assistenz

Posted in Persönliche Assistenz on April 29th, 2013 by Ernst Kocnik – 2 Comments
PAA in der Bibliothek

Die Ö1-Sendung “Radiodoktor” befasste sich am 17. Arpil 2013 mit dem Thema Persönliche Assistenz. Beleuchtet wurden darin verschiedene Aspekte in diesem Zusammenhang, u.a. kamen  Anita Bauer (FSW),  Marianne Schulze (Monitoringausschuss), Hans-Jörg Hofer (Sozialministerium/Gruppe “Integration von Menschen mit Behinderung), Martin Ladstätter und Gabriela Obermeir (BIZEPS) zu Wort.

Sendung zum Nachhören: Youtube

Optik versus Barrierefreiheit reloaded

Posted in Barrierefreiheit, Stolpersteine on Februar 22nd, 2013 by Ernst Kocnik – Be the first to comment

Unter dem Titel „Korsett Bauordnung“ brachte die Ö1-Sendung Kulturjournal am 12.2.2013 ein Interview  mit Walter Stelzhammer, dem Präsidenten der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Wien, Niederösterreich und Burgenland. Herr Stelzhammer kritisierte die Flut an Baunormen, insbesondere in den Bereichen Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Brandschutz. Dadurch sei die Rechtsunsicherheit für Architekten sehr groß und das Gutachterwesen blühe und gedeihe, während sich das Prozessrisiko für seine Zunft stetig erhöhe.

Aufgrund der Fülle an Baunormen erhöhten sich laut Stelzhammer die Baukosten um bis zu 15% und Wohnflächen schrumpften aufgrund des anpassbaren Wohnbaus. Der für rollstuhlbenützende Personen erforderliche Wendekreis von 150 cm vergrößere die Sanitärbereiche sowie Gänge, und Aufenthaltsräume würden dadurch kleiner.

In der Sendung wurde auch die Überlegung angestellt, Behindertenwohnungen nicht mehr flächendeckend zu bauen, sondern Barrierefreiheit zielgerichtet auf Betroffene umzulegen. Es mache ja keinen Sinn, Wohnungen bis in den zwölften Stock behindertengerecht zu gestalten, wenn Lifte im Brandfall keinen Strom hätten und Menschen mit Behinderungen kaum aus höheren Etagen evakuiert werden könnten.  Warum also keine Ghettos für behinderte Menschen, wo wir doch in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen mit Sondereinrichtungen in allen Lebensbereichen gemacht haben?

Angeleiert wurde dieser „barrierefreundliche Reigen“ bereits einige Tage zuvor durch den Architekten Christian Knechtl, der ebenfalls auf Ö1 eine Anpassung bzw. Vereinfachung der Normen forderte. Seiner Meinung zufolge sei Barrierefreiheit erheblich am ungesunden Verhalten der österreichischen Bevölkerung schuld, da man ja viel lieber über eine zentral gelegene Prunktreppe gehen würde als über eine den Regeln der Barrierefreiheit entsprechende.

Die Aussagen der beiden Architekten decken meine in der Vergangenheit bereits oftmals gemachte Wahrnehmung, dass das Match Optik versus Barrierefreiheit noch lange nicht ausgestanden ist. Eventuell sehen sich Architekten auch mehr als Künstler und weniger als Techniker und eventuell ist ihnen Benutzerfreundlichkeit ebenso ein Fremdwort, wie Inklusion!

Die führenden Juristen des Unterrichtsministeriums bekämpfen die Behindertengleichstellung und decken die Diskriminierung gehörloser Menschen durch den Landesschulrat für Kärnten

Posted in Kärnten on Februar 19th, 2013 by Andreas Jeitler – Be the first to comment
Logo der Aplen-Adria-Universität Klagenfurt

Presseaussendung des Zentrums für Gebärdensprache und Hörbehindertenkommunikation der Universität Klagenfurt zur Diskriminierung gehörloser Menschen durch den Landesschulrat für Kärnten und das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur.

Der Landesschulrat für Kärnten verweigert gehörlosen Menschen die Bezahlung der Gebärdensprachdolmetschkosten. Ganz nach der obrigkeitsstaatlichen Methode des 19. Jahrhunderts stellt der Landesschulamtsdirektor Dr. Peter Wieser fest: “Wenn WIR dich einladen, zahlen wir; aber wenn DU etwas von uns willst, kriegst Du keinen Cent!” Das heißt für die Kärntner Gehörlosen, für jede Auskunft, die sie wollen, die Dolmetscher selbst bezahlen zu müssen. Natürlich ist das nach dem Behindertengleichstellungsgesetz eine Diskriminierung. Das kümmert aber weder Herrn Wieser noch seinen Vorgesetzten, den Amtsführenden Präsidenten Hofrat Ebner. Im Gegenteil, sie glauben sich sogar auf Unterstützung von Seiten des Unterrichtsministeriums berufen zu können. Dieses meint nämlich, die Behörde könnte eigenmächtig entscheiden, ob sie einer gehörlosen Person eine Gebärdensprachdolmetschung zur Verfügung stellen muss oder nicht. Das ist natürlich ebenso eine Diskriminierung. Aber die handelnden “schrecklichen Juristen” setzen darauf, dass die gehörlosen Menschen die Strapaze gerichtlicher Klagen nicht auf sich nehmen wollen und daher auf die Durchsetzung ihrer Rechte verzichten werden. Bildungsministerin Schmied zeigt trotz mehrmaliger Information offensichtlich kein Interesse daran, die menschenfeindlichen und menschenrechtwidrigen Aktivitäten ihrer Spitzenjuristen abzustellen.

Franz Dotter
Zentrums für Gebärdensprache und Hörbehindertenkommunikation der Universität Klagenfurt

Originaltext als PDF herunterladen.

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Next

WordPress Loves AJAX