“Ich fand mein Glück nicht auf zwei Beinen”

Posted in Allgemein, Barrierefreiheit, BMKz, Tourismus on November 7th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment
Foto: Reitter und Blaha bei ihrem Vortrag am 5. Nov. 2104

Dass man sich auch mit einem Rollstuhl seine Reiseträume erfüllen kann, davon konnten sich zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer am 5. November 2014 überzeugen. Das BMKz lud gemeinsam mit dem Sozialreferat der ÖH Klagenfurt und der Servicestelle Integriert Studieren der AAU Klagenfurt zum außergewöhnlichen Reisevortrag “Ein Jahr lang mit dem Rollstuhl durch Mexiko und Zentralamerika” ein.

Auch ein Schiunfall, der für Reinfried Blaha eine Querschnittlähmung zur Folge hatte, konnte die Reiselust von ihm und seiner Lebenspartnerin Victoria Reitter nicht stoppen. 2010 machten sie sich auf den Weg, eine für sie neue Welt zu entdecken. Von Kalifornien aus, wo sie sich einen gebrauchten Volvo 240 GL zulegten, starteten sie ihr elfeinhalb Monate dauerndes Abenteuer. Der Volvo begleitete sie rund 25000 km von Kalifornien bis zur Grenze Costa Ricas und wieder zurück. 25000 km auf für unsere Verhältnisse unvorstellbar schlechten Straßen, teilweise weit abseits üblicher Touristenwege, in Gebieten, wo “Barrierefreiheit” ein Fremdwort ist. Ein Jahr lang improvisieren war angesagt. Kaum Unterkünfte, die komfortables Duschen oder Toilettengänge zuließen, geschweige denn stufenlos erreichbar waren. Als Sitztoilette wurde kurzerhand ein faltbarer Camping-Stuhl umfunktioniert, der ebenso als Duschstuhl diente. Die Versorgung mit Einmalkathetern gestaltete sich sehr schwierig, zweimal musste Nachschub aus Österreich durch Victorias Bruder erfolgen.

Aber trotz großer Strapazen, eines Rollstuhldefekts, der Reinfried fast verzweifeln ließ, und einer Dengue-Fieber-Erkrankung Victorias überwiegten die postitiven Aspekte der Reise. Die beiden fanden wunderschöne Plätze, die sie eigentlich nicht mehr verlassen wollten, lernten nette und hilfsbereite Menschen kennen, die sie unterstützten. Sie trafen fast ausnahmslos freundliche Menschen, die gerade genug zum Überleben hatten, aber trotzdem glücklich waren, und sie gewannen die Erkenntnis, dass Glück nicht von Luxusgütern abhängig ist, sondern aus dem Inneren kommt, dass man seine Grenzen selbst finden muss und man dabei niemand anderem als seiner inneren Stimme gehorchen muss.

Reinfried Blaha schloss den Vortrag mit den Worten: Ich fand mein Glück nicht auf zwei Beinen!

Ein Jahr lang mit dem Rollstuhl durch Mexiko und Zentralamerika

Posted in Allgemein, Barrierefreiheit, BMKz on Oktober 30th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment
01_MeBeGuElHoNiCoPa-Express

Das BMKz veranstaltet gemeinsam mit dem Sozialreferat der ÖH Klagenfurt und dem Servicecenter Integriert Studieren folgenden außergewöhnlichen Reisevortrag von Victoria Reitter & Reinfried Blaha:

Ein Jahr lang mit dem Rollstuhl durch Mexiko und Zentralamerika
5. November 2014, 19:00 Uhr
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, z.1.29 (Oman-Saal)

Von 2010 bis 2011 waren wir ein Jahr lang mit dem Rollstuhl von Mexiko bis Nicaragua unterwegs, mitunter Regionen der Welt, wo Barrierefreiheit nicht nur sprachlich ein Fremdwort ist. In dem Reisevortrag erzählen wir anhand unserer Bilder und Videos von den fast täglich neuen Herausforderungen, von Zweifel und Verzweiflung, von Hilfsbereitschaft, Gastfreundschaft, Lebensfreude und von unserem wachsenden Vertrauen in die Lösbarkeit jedes neuen Problems. Vor einem kurz umrissenen geschichtlichen und sozialökonomischen Hintergrund berichten wir von einem Abenteuer, das uns teilweise weit abseits der üblichen Touristenwege an Orte führte, die wahrscheinlich vor uns noch nie einen Menschen im Rollstuhl gesehen haben, bis zum Schluss (am gefühlten Ende der Welt) der Rollstuhl scheinbar irreparabel zusammenbricht…

Download: Flyer

Workshop: Selbstverteidigung mit & ohne Behinderung

Posted in Allgemein, Persönliche Assistenz on Juni 16th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment
Grenzensetzen

Das BMKz veranstaltet vom 25.-26. Juli in der Turnhalle des Universitätssportinstituts der AAU Klagenfurt ein Kampfkunst – Selbstverteidigungswochenende für Menschen mit und ohne Behinderungen.

Viele Menschen mit Behinderung haben ein sehr geringes Selbstbewusstsein. Viele haben daher auch Angst z.B. alleine in der Stadt zu sein, denn sie wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen, wenn Ihnen jemand “dumm kommt”. “Ich kann mich ja doch nicht wehren” ist dabei ein häufiger Gedanke. Dass es jedoch meist gar nicht darum geht aktiv zu kämpfen oder sich zur Wehr zu setzen, wissen die wenigsten. Es reicht häufig schon aus, selbstbewusster durch die Straßen zu gehen, um nicht das ängstliche perfekte Opfer zu sein.
Wie man mehr Selbstbewusstsein erlangen kann und wozu der eigene Körper trotz Einschränkungen in der Lage ist, wird Dirk Tannert den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Workshop vermitteln. Dirk Tannert ist Shaolin Kempo Trainer und bietet bereits seit Jahren in Potsdam integrative Selbstverteidigungskurse an.
Interessierte mit und ohne Behinderungen haben die Möglichkeit, sich bis 20. Juli 2014 per Email (pa@bmkz.org) anzumelden. Es ist ein Selbstbehalt von € 15,–/Person zu Beginn der Veranstaltung zu entrichten.

Wien: Offene Uni

Posted in Allgemein, Inclusion.cc on Mai 12th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment

Der Arbeitsbereich Heilpädagogik und Inklusive Pädagogik des Instituts für Bildungswissenschaft an der Uni Wien führt von 10. – 13. Juni 2014 die Veranstaltung “Offene Uni” durch.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Menschen mit Lernschwierigkeiten und Studierende der Bildungswissenschaft und soll Einblick in die Forschungstätigkeiten des Arbeitsbereichs geben. Ein gemeinsamer Austausch sowie gegenseitiges Lernen voneinander im Rahmen von Workshops, Diskussionsrunden und Lehrveranstaltungen sind das Ziel der Veranstaltung.

Nähere Details: Programm offene uni

 

Rollstuhlbasketball: Broncos erobern Rang 3 in der NLB-Liga

Posted in Allgemein, Behindertensport on April 14th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment

Die Carinthian Broncos erkämpfen sich den dritten Rang in der diesjährigen NLB-Liga.

Sowohl die österreichische Meisterschaft als auch die NLB-Liga der Spielsaison 2013/14 beendeten die Kärntner Wildpferde mit dem dritten Platz.  In der Meisterschaft war es die erwartete Platzierung, jedoch in der LNB-Liga rechnete wohl niemand damit, war doch bereits die Qualifikation für das kleine Finale mit zwei Siegen gegen Slovenija eine außerordentliche Leistung.

Kontrahent im Kampf um Platz drei am 12.4. in Novo Mesto war das Team KIK SANA “Sanski Most” (BIH), das sich in der Vergangeheit bereits mehrmals den Titel in der NLB sichern konnte. Die Broncos überrollten die Bosnier mit einem fulminanten Start im 1. Spielabschnitt, den sie mit 20:8 für sich entschieden. In der Folge kämpfte sich Sanski Most zwar wieder heran, und im 3. Viertel drohte das Spiel zugunsten der Bosnier zu kippen, jedoch gaben die Kärntner die Führung bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand. Das äußerst spannende Spiel endete mit 60:58 für die Kärntner, die damit nach dem Meistertitel 2012 den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte einfuhren.

Auch die weiteren Spiel des Tages waren an Dramatik kaum mehr zu überbieten. Platz 5 belegte KKI Zagreb (HR) mit einem 61:54 Erfolg gegen SLOVENIJA (SLO) und den Titel holte sich KKI VRBAS “Banja Luka” (BIH) mit 56:54 gegen CASTELVECCHIO (I).

NLB: Broncos spielen um den 3. Platz

Posted in Behindertensport on März 25th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment
nlb_zagreb_maerz2014

Erwartungsgemäß verpassten die Carinthian Broncos am vergangenen Wochenende den Einzug ins NLB-Finale gegen das Team von Banja Luka.

Am 23. März fanden in Zagreb die Halbfinalbegegnungen der diesjährigen NLB-Liga statt. Als Zweitplatzierte nach den Vorrunden der Gruppe B trafen die Broncos dabei auf den Gruppenersten der Gruppe A, das bosnische Team KKI Vrbas. Obwohl ein Erfolg gegen die übermächtigen Bosnier auszuschließen war, begannen die Kärntner äußerst motiviert und setzten Banja Luka im ersten Spielabschnitt gehörig unter Druck. Nach zehn Minuten betrug der Rückstand der Broncos lediglich drei Punkte (22:19). Die Bosnier fanden erst zu ihrem Spiel, nachdem sie einen Großteil der Starting Five vom Feld nahmen. Obwohl Banja Luka die Spielabschnitte zwei und drei klar beherrschte und mit plus 11 bzw. 12 Punkten für sich entschied, bewiesen die Broncos Moral und kämpften beherzt weiter. Der Lohn dafür waren ein mit 12:12 ausgeglichener vierter Spielabschnitt und vor allem Selbstvertrauen für die am 6. April in Wolfsberg stattfindende Finalrunde der nationalen Meisterschaft.

Das zweite Halbfinalspiel zwischen Castelvecchio (I) und KIK Sana (BIH) entschieden die Italiener mit 63:49 für sich.

Die Paarungen des NLB-Finales am 12. April im slowenischen Novo Mesto lauten daher:

Spiel um Platz 5: KKI Zagreb (HR) : Slovenija (SLO)

Spiel um Platz 3: Carinthian Broncos (A) : KIK Sana (BIH)

Spiel um Platz 1: Castelvecchio (I) : KKI Vrbas (BIH)

Wochenende der gelungenen Revanchen für Broncos

Posted in Behindertensport on Januar 20th, 2014 by Ernst Kocnik – Be the first to comment
IMG_6146_n

Am Wochenende präsentierten sich die Carinthian Broncos wieder als Mitfavorit der heurigen Meisterschaft.

In der 4. Meisterschaftsrunde gab es für  die Broncos lediglich gegen den amtierenden Meister eine Niederlage – die Sitting Bulls konnten die Eröffnungspartie mit 80:64 für sich entscheiden. Pardubice konnte den Kärntnern nichts entgegensetzen und verlor ganz klar mit 71:35. Gelungene Revanchen aus Sicht der Broncos gab es in den Partien gegen die steirischen Flink Stones (69:54) sowie gegen die Mannschaft aus Brünn (66:50), die von den Kärntnern überhaupt erstmals geschlagen werden konnte.

Alle Ergebnisse der 4. Runde:
Carinthian Broncos – Sitting Bulls 64 : 80
WBS Pardubice – ABSV LoFric Dolphins Wien 40 : 71
Hobit Brno – Sitting Bulls 51 : 69
Carinthian Broncos – WBS Pardubice 71 : 35
ABSV LoFric Dolphins Wien – Hobit Brno 52 : 63
Flink Stones – Carinthian Broncos 54 : 69
ABSV LoFric Dolphins Wien – Sitting Bulls 39 : 71
Carinthian Broncos – Hobit Brno 66 : 50

Inklusive Bildung vs. Sonderschulen

Posted in Allgemein, Barrierefreiheit, Kärnten, Politik on Dezember 10th, 2013 by Ernst Kocnik – 1 Comment

Die ORF-Kärnten – Sendung “Streitkultur” widmete sich am 9. Dezember 2013 dem Thema Inklusion in Schulen. Anlass dafür war die zuletzt emotional geführte Diskussion um die Schließung der Sondererziehungsschule Harbach in Klagenfurt. “Aus für die Sonderschule?” war die Frage, die den teilnehmenden Diskutantinnen und Diskutanten gestellt wurde. Erneut stellte sich heraus, dass Sonderschulen – wenngleich jene in Harbach 2015 geschlossen werden soll – in Kärnten noch Zukunft haben.

Der Streitkultur-Diskussion rund um die Schließung der Sonderschule Harbach stellten sich Dagmar Zöhrer (Landesschulrat Kärnten), Gilda Geiss (betroffene Mutter), Doris Trattnig-Sax (Diakonie Kärnten), Isabella Scheiflinger (Behindertenanwältin Kärnten) und Stefan Sandriesser als Personalvertreter der Lehrerinnen und Lehrer. Klar herausgekommen ist in dieser Diskussion, dass es in Kärnten ein klares Bekenntnis zur Weiterführung einer Segregation im Bildungsbereich gibt, obwohl von der Mehrheit der teilnehmenden Personen Inklusion durchaus befürwortet wird. Bei der Deutung der UN-Konvention über die Rechte behinderter Menschen, die in Artikel 24 inklusive Bildung vom Kindergarten bis zur Universität fordert, gingen die Diskutantinnen und Diskutanten mit jener der Unterrichtsministerin konform, wonach “Sonderschulen neben einem voll ausgebauten inklusiven System als zusätzliche Angebote bestehen dürf(t)en”  (vgl. Petra Flieger, 2012). Gemäß Unterrichtsministerin Schmied ist die “durchgehende Integration nur einer von vielen Aspekten der schulischen Förderung behinderter Kinder” und ihrer Meinung nach “steht es den Staaten grundsätzlich frei, wie sie ihre Schwerpunkte zur Ereichung der Ziele der Konvention setzen wollen.” Sie steht auf dem Standpunkt, “enscheidend ist, dass die gesetzten Schritte konkret, glaubhaft und nachvollziehbar sind und die Lage behinderter Kinder sukzessive verbessert wird” (vgl. Parlamentarische Anfragebeantwortung Nr. 9900/J-NR/2011). Wahlfreiheit ist grundsätzlich schon OK, aber meiner Meinung nach geht es den politisch Verantwortlichen hier nicht so sehr um Wahlfreiheit, sondern um Beibehaltung eines derer Meinung nach “bewährten Systems”. Wind in die Segel dafür gibt es selbstverständlich von der Elternschaft, wie auch in der gestrigen Debatte durch die betroffene Mutter und eine Anruferin bestätigt wurde. Was natürlich aus mehreren Gründen auch verständlich ist, da ja einerseits die für eine inklusive Bildung nötigen Ressourcen weder in materieller noch personeller Hinsicht zur Verfügung stehen, zudem Eltern ihre behinderten Kinder gut versorgt wissen wollen, und andererseits Therapie, Unterricht und Nachmittagsbetreuung an einem Ort natürlich auch sehr praktisch ist.

Spannend ist der Ansatz der Diakonie. Bezüglich der Weiterführung der Sonderschule Harbach gibt es gemäß der dort zuständigen Bildungsreferentin Trattnig-Sax ein inklusives Konzept. Inklusiv wird dabei allerdings eher als aus der Tourismuswerbung bekanntes “All inclusive-Angebot” verstanden. Es war nicht klar erkenntlich, was das neue Konzept vom bisherigen unterscheidet, jedenfalls handelt es sich dabei um eine Rundum-Betreuung, die eigentlich alles enthält außer den für die Inklusion essentiellen gemeinsamen Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder.

In der Diskussion erwähnt wurde auch, dass Kärnten das durch die Schließung bzw. nicht in den Ausbau bestehender Sonderschulen frei werdende Geld in Inklusionsmaßnahmen investiert. Kärnten geht hier ja einen eigenen Weg, indem sukzessive regionale Inklusionszentren in den Bezirken entstehen. Die Verantwortlichen werden hier nicht müde, zu betonen, dass es sich hierbei lediglich um Übergangslösungen auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungssystem handelt. Aus Perspektive des Unterrichtsministeriums scheint dies auch legitim zu sein, stellt es doch eine Verbesserung für die behinderten Schülerinnen und Schüler dar, da diese nun kürzere Wege zu ihrer “Sonderschule” haben. Inklusionszentren sind jedoch Sonderschulen, auch wenn sie an Regelschulen verortet sind. Ein Lokalaugenschein im Inklusionszentrum Kühnsdorf durch den Gleichstellungsbeirat der Landeshauptstadt Klagenfurt im September 2013 hat dies klar verdeutlicht. Der gemeinsame Unterricht behinderter und nichtbehinderter Kinder beschränkt sich auf gemeinsame Feiern und auf einen montäglichen gemeinsamen Gesangsunterricht.

Es bleibt zu hoffen, dass die Kärntner Übergangslösung mit den Inklusionszentren wirklich nur eine Übergangslösung bleibt und nicht zur Dauerlösung mutiert.

Klagenfurt: Bockelmann-Ausstellung über in der NS-Zeit ermordete behinderte Kinder für behinderte Menschen nicht zugänglich

Posted in Barrierefreiheit, Kärnten on November 26th, 2013 by Ernst Kocnik – Be the first to comment

Am 26. 11 wird in der Klagenfurter Stadt Galerie die Ausstellung von Manfred Bockelmann über ermordete behinderte Kinder in der NS-Zeit im Klagenfurter Landeskrankenhaus und in die Mordanstalt Hartheim verschickte Kinder eröffnet. Die Ausstellung ist für behinderte Menschen NICHT zugänglich.

In Klagenfurt wird die Ausgrenzung behinderter Menschen siebzig Jahre nach dem Ende des NS-Regimes fortgesetzt.

Wir protestieren und fordern alle Menschen auf, sich unserem Protest anzuschließen.

Ernst Kocnik / Erwin Riess (0664 100 17 54) / Mark Wassermann / Andreas Jeitler

SLIÖ fordert Staatssekretariat für Menschen mit Behinderungen

Posted in Allgemein, Politik on Oktober 17th, 2013 by Ernst Kocnik – 2 Comments

Österreichs Selbstbestimmt Leben Initiative (SLIÖ) fordert Werner Faymann und Michael Spindelegger in einem offenen Brief auf, bei einer etwaigen Neuauflage der SPÖ/ÖVP-Koalition ein eigenes Staatssekretariat für Menschen mit Behinderungen einzurichten.

Siehe: OTS-Aussendung vom 17.10.2013

Pages: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Next

WordPress Loves AJAX